Sich im Dashboard zurechtfinden
Was jeder Eintrag der Seitenleiste macht, wie die Listenfilter funktionieren, und was dir die Übersicht sagt.
Die Seitenleiste
| Eintrag | Was dort liegt |
|---|---|
| Übersicht | Die Einrichtungs-Checkliste, alles was Aufmerksamkeit braucht, und die fünf neuesten Einträge von allem, was der Shop hat. |
| Design | Der visuelle Designer — Blöcke, Seiten, Theme, Veröffentlichen. |
| Produkte | Produkte, Varianten, Lagerbestand, KI-Photo-Upload. |
| Bestellungen | Bestellungen, Bestellpositionen, Lieferungen, Rechnungen und Gutschriften. |
| Abonnements | Laufende Produkt-Abos deiner Kunden. |
| Rabatte | Rabattcodes und Mengenrabatte. |
| Kunden | Kundenkonten, Umsätze, gespeicherte Warenkörbe und Merklisten. |
| Auszahlungen | Dein Stripe-Konto und der Auszahlungsrhythmus. |
| Kontaktanfragen | Nachrichten aus den Kontaktformularen deines Shops. |
| Bewertungen | Produktbewertungen mit Kaufnachweis. |
| Newsletter | Newsletter-Abonnenten und dein Abmelde-Link. |
| Statistiken | Seitenaufrufe, Sitzungen und Umsatz. |
| Einstellungen | Alles über das Geschäft statt über ein einzelnes Produkt. |
| Support | Tickets an uns und die Roadmap. |
| Dokumentation | Dieses Handbuch. |
Ganz oben sitzt der Shop-Umschalter (und Shop hinzufügen); ganz unten dein Kontomenü, der Hell/Dunkel-Schalter und dein AI-Credit-Guthaben.
Eine blaue Zahl neben Bestellungen, Abonnements, Kunden, Bewertungen oder Newsletter zählt, was seit deinem letzten Blick in diese Liste dazugekommen ist (bei Bestellungen die bezahlten), und verschwindet, sobald du die Liste oder einen ihrer Einträge öffnest. Wie die Punkte auf der Übersicht wird sie pro Browser gemerkt, ein anderes Gerät startet also ohne Zahlen. Neben Kontaktanfragen zählt die blaue Zahl die Nachrichten, die du noch nicht gelesen hast. Eine orange Zahl bei Einstellungen zählt die Abschnitte, die noch offen sind, dieselben, die auf der Einstellungsseite einen Punkt tragen; ein oranges Ausrufezeichen bei Auszahlungen heisst, dass dein Stripe-Konto noch nicht eingerichtet ist, bei Design, dass der Shop noch kein veröffentlichtes Design hat.
Abonnements und Newsletter werden leicht verwechselt. Abonnements sind laufende Produkt-Abos, für die deine Kunden bezahlen. Newsletter ist die Liste der E-Mail-Adressen aus den Newsletter-Formularen deines Shops und den Marketing-Einwilligungen.
Listenfilter funktionieren überall gleich
Jeder Statusfilter im Dashboard ist ein Checkbox-Dropdown, keine Einfachauswahl. Das gilt für Bestellungen (Status und Zahlung), Lieferungen, Rechnungen und Gutschriften, Produkte (Kategorie und Status), Abonnements (Status und Intervall), Kunden (Land und Ort), Bewertungen (Sichtbarkeit, Sterne und Antwort), Kontaktanfragen und Rabattcodes.
- Der Knopf nennt den Filter und fasst die Auswahl zusammen: Zahlung: Alle, Zahlung: Bezahlt, Zahlung: 4 von 5, Zahlung: Keine.
- Alle Kästchen sind standardmässig gesetzt — mit einer Ausnahme: Abgebrochen im Zahlungsfilter der Bestellungen, der abgebrochene Checkouts versteckt.
- Eine erste Zeile setzt oder löscht alles auf einmal. Lange Listen (Kategorien, Orte) haben ein Suchfeld.
- Ist nichts gesetzt, ist die Liste leer. Der Zurücksetzen-Knopf stellt die Standardwerte wieder her.
- Deine Auswahl wird pro Shop, pro Browser, pro Liste und pro Tab gemerkt. Ein weiterer Shop von dir behält seine eigene Auswahl, und ein anderes Gerät startet neu.
Spaltenbreiten
In jeder grossen Liste — Produkte, Bestellungen mit ihren Positionen- und Lieferungen-Tabs, Abonnements, Kunden, Newsletter-Abonnenten — kannst du die Ränder zwischen den Spaltenüberschriften ziehen. Die Breiten werden pro Shop und pro Browser gemerkt, eine Einstellung pro Liste und Tab. Ein Doppelklick auf einen Rand setzt diese Spalte zurück; eine zu breite Liste scrollt seitwärts. Dein grosser Monitor und dein Notebook behalten ihre eigenen Breiten — das ist Absicht.
Die Übersicht
Drei Dinge, in dieser Reihenfolge:
Was Aufmerksamkeit braucht
Zu versendende Bestellungen, ausverkaufte oder knappe Produkte, unveröffentlichte Design-Änderungen. Sobald der Shop veröffentlicht ist, erscheint zuoberst eine gelbe Warnung, sobald der Shop für Besucher nicht erreichbar ist — fehlende Rechtstexte oder Platzhalter darin, oder keine Zahlungsmethode. Sie nennt, was fehlt, und verlinkt die Einstellungen und deine Vorschau.
Drei Schnellaktionen und die Checkliste
Ein Knopf in der Kopfzeile öffnet die Checkliste als Panel, solange noch Schritte offen sind.
Die neuesten fünf von allem
Ein Raster halbbreiter Karten: Bestellungen, zu versendende Bestellungen, Kontaktanfragen, knapper Bestand, Abonnements (fehlgeschlagene Zahlungen zuerst), Kunden, Bewertungen, aktive Rabattcodes, Newsletter-Anmeldungen und offene Support-Tickets. Jede Zeile verlinkt den Eintrag. Karten für Dinge, die dein Shop nie genutzt hat, fehlen ganz.
Zeilen, die seit deinem letzten Blick dazugekommen sind, sind eingefärbt und tragen einen kleinen Punkt, bis du den Eintrag öffnest oder die Listenseite besuchst. Das wird pro Browser gemerkt, ein anderes Gerät startet also ohne Markierungen. Rabattcodes werden nie markiert — die hast du selbst geschrieben.
Auf der Übersicht gibt es keine Zeiträume und keine Summen. Umsatz, Zahlen und Verläufe stehen unter Statistiken.
Systemmeldungen
Alles, was die App im Vorbeigehen sagt — ein Speichern, das geklappt hat oder nicht, ein Kauf, der von Stripe zurückkam, ein Validierungshinweis — erscheint als Toast in der Ecke, nicht als Kasten in der Seite. Stehende Hinweise, die einen Zustand statt eines Ereignisses beschreiben — eine Checkliste, „nur mit Pro“, eine Domain, die auf DNS wartet — bleiben dagegen in der Seite.