10mShop Dokumentation
Alles, was du mit deinem Shop machen kannst — vom ersten Produkt bis zur eigenen Domain, Schritt für Schritt erklärt.
Das hier ist das Handbuch für Shop-Betreiber. Es erklärt jeden Bereich im Dashboard, was jede Einstellung bewirkt, und die Regeln, nach denen der Shop arbeitet, wenn du gerade nicht hinschaust — wie Bestand reserviert wird, wann eine Rechnung entsteht, warum ein Shop offline bleibt, solange die Rechtstexte fehlen.
Falls du es eilig hast: Ein Shop steht in ungefähr zehn Minuten. Ihn richtig gut zu machen, dauert etwas länger.
Hier anfangen
Registrieren, die KI den Shop bauen lassen, online gehen.
Der Designer
Blöcke, Seiten, Farben und Schriften — so änderst du, was Besucher sehen.
Produkte
Produkte anlegen, Varianten, Lagerbestand und Abonnements.
Geld bekommen
Stripe, Zahlungsmethoden, Versand und der Checkout.
Bestellungen & Rechnungen
Versand, Sendungen, Rechnungen, Gutschriften und Erstattungen.
Eigene Domain
Domain verbinden oder kaufen und von ihr aus E-Mails senden.
Wie 10mShop zusammengesetzt ist
Vier Dinge machen einen Shop aus, und sie sind bewusst voneinander unabhängig:
Deine Produkte
Alles, was du verkaufst, liegt unter Produkte. Ein Produkt hat einen Preis, Bestand, ein Bild und — wenn du willst — Varianten mit eigenem Preis und Bestand. Produkte existieren unabhängig davon, ob der Shop online ist.
Dein Design
Der Designer setzt Blöcke zu Seiten zusammen. Er bearbeitet einen Entwurf; dein Live-Shop ändert sich erst, wenn du Veröffentlichen drückst. Du kannst also mitten am Arbeitstag deine Startseite umbauen, ohne dass Besucher etwas davon merken.
Deine Einstellungen
Unter Einstellungen steht, was über dein Unternehmen gilt statt über ein einzelnes Produkt: Firmenadresse, Rechtstexte, Lieferländer, Zahlungsmethoden, Sprache und Währung. Mehrere davon entscheiden, ob der Shop überhaupt online gehen darf.
Dein Stripe-Konto
Geld läuft nie über 10mShop. Zahlungen gehen auf dein eigenes Stripe-Konto, und Stripe zahlt dich direkt aus. 10mShop behält auf keinem Plan etwas von deinen Verkäufen ein.
Bevor Kunden kaufen können
Ein veröffentlichter Shop ist nicht automatisch ein erreichbarer Shop. Besucher bekommen einen 404, bis beides zutrifft:
- Mindestens eine Zahlungsmethode ist aktiv (Einstellungen → Zahlungsmethoden), und dein Stripe-Konto kann Zahlungen annehmen.
- Alle fünf Rechtstexte sind ausgefüllt (Einstellungen → Recht &
Compliance): AGB, Datenschutz, Impressum, Cookies und Widerruf. Ein Text, in
dem noch ein Platzhalter wie
[PLATZHALTER]steht, gilt als fehlend.
Deine eigene Vorschau funktioniert die ganze Zeit weiter, du kannst den Shop also fertigstellen, bevor ihn jemand anders sieht. Die Übersicht sagt dir genau, was noch fehlt — siehe Online gehen.
Konventionen in diesem Handbuch
- Bereiche heissen so, wie sie im Dashboard heissen: Bestellungen, Einstellungen → Recht & Compliance, der Knopf Veröffentlichen.
- Zweierlei bleibt in jeder Sprache, wie es ist: die Stil-Optionen im Block-Editor, und die Zahlungsmarken, die Stripe selbst benennt — TWINT, PayPal, Klarna. Alles andere ist übersetzt, Rechnung und Barzahlung eingeschlossen.
- Seiten mit dem Hinweis Pro-Plan beschreiben Funktionen, die der Gratis-Plan nicht enthält.