10mShop

Gutscheine

Die Gutscheine, die du von Hand anlegst oder im Shop verkaufst — die Liste, die Seite eines Gutscheins und wie ein Gutschein im Checkout bezahlt.

Ein Gutschein ist Geld, kein Rabatt: ein Guthaben in der Währung deines Shops, das sein Inhaber im Checkout ausgibt, über so viele Bestellungen, wie es braucht. Gutscheine gibt es in jedem Plan, auch auf Gratis, und sie haben eine eigene Seite: Gutscheine in der Seitenleiste, direkt unter Rabatte.

Einen Gutschein anlegen

Gutschein anlegen fragt nach:

  • dem Betrag, höchstens 100'000
  • Name und E-Mail des Empfängers, beide freiwillig
  • einer Notiz, die nur du siehst, zum Beispiel wo du den Gutschein verkauft hast

Der Gutschein bekommt einen zufälligen Code aus 16 Buchstaben und Ziffern in Vierergruppen, etwa K7MX-Q2PD-9RTF-W4HN, ohne 0, O, 1 und I, die man leicht verwechselt. Er gilt fünf Jahre auf den Tag genau; ein Shop mit Sitz in Österreich oder Liechtenstein gibt Gutscheine ohne Ablaufdatum aus.

Verschickt wird nichts: Der neue Gutschein öffnet sich, Code kopieren legt seinen Code in die Zwischenablage, damit du ihn weitergeben kannst, und Gutschein als PDF öffnet ihn als Karte zum Ausdrucken oder Mailen, mit deinem Logo, dem Wert und dem Code. Gutscheine, die deine Kunden im Shop kaufen, kommen aus einem Gutschein-Produkt und stehen in derselben Liste. Der Link in der Zeile unter dem Titel der Seite öffnet ein neues Produkt, mit Gutschein schon gewählt.

Die Liste

Die Liste zeigt jeden Gutschein mit den letzten vier Zeichen seines Codes, dem Betrag, für den er ausgestellt wurde, dem Rest, dem Empfänger, dem Tag, bis zu dem er gilt, und seinem Status:

  • Gültig: Er kann bezahlen.
  • Aufgebraucht: Es ist nichts mehr darauf.
  • Abgelaufen: Sein Ablaufdatum ist vorbei; du kannst ihn verlängern.
  • Deaktiviert: Du hast ihn ausgeschaltet.
  • Erstattet: Er wurde im Shop verkauft und mit seinem Kauf zurückgenommen, mit einer Gutschrift oder einer Stornierung, bevor ihn jemand benutzt hat; er kann nicht mehr bezahlen.

Über der Liste zählen drei Kacheln die Gutscheine zusammen, die die Filter durchlassen: Offenes Guthaben, was die gültigen Gutscheine noch wert sind, also was du deinen Kunden schuldest; Ausgegeben, was sie alle ausser den erstatteten beim Ausstellen wert waren; und Gültige Gutscheine.

Die Filterleiste sucht im Code, beim Empfänger, in der Notiz und in der Nummer der Bestellung, die den Gutschein verkauft hat, und filtert nach Status. Suche, Filter und Zeilen pro Seite werden für den nächsten Besuch gemerkt. Exportieren schreibt jeden Gutschein, den die Filter durchlassen, in eine CSV-Datei, mit den vollen Codes und der Nummer der Bestellung, die ihn verkauft hat.

Ein Gutschein im Detail

Ein Klick auf einen Gutschein öffnet ihn: den vollen Code mit Code kopieren daneben, das Restguthaben neben dem Betrag, für den er ausgestellt wurde, und jede Buchung darauf — ausgestellt, in einer Bestellung eingelöst (mit Link zur Bestellung), wieder freigegeben, weil diese Bestellung abgebrochen wurde, mit einer Gutschrift zurückgebucht, mit dem Kauf zurückgenommen, der ihn verkauft hat, und was du von Hand gebucht hast.

Ein im Shop verkaufter Gutschein nennt dazu unter Verkauft mit Bestellung die Bestellung, mit der er gekauft wurde, verlinkt; unter Gutschein-Mail, wann seine E-Mail hinausging und an wen, oder an welchem Tag sie hinausgeht; und die Nachricht zum Geschenk des Käufers. Ein erstatteter Gutschein behält seine Seite, wie sie war, und nichts daran ändert sich mehr: keine Buchung von Hand, kein neues Ablaufdatum, kein Ausschalten.

Unter Betrag von Hand buchen hältst du fest, was ausserhalb des Shops geschah: Abbuchen für einen Einkauf, den jemand am Markt oder in deinem Laden mit dem Gutschein bezahlt hat, mit einer Notiz wie „Markt Bern“, oder Zurückbuchen, um eine falsche Abbuchung zu korrigieren, nie über den ursprünglichen Betrag des Gutscheins hinaus.

Unter Gültigkeit schiebt Verlängern das Ablaufdatum auf einen späteren Tag, und Ablaufdatum aufheben lässt den Gutschein ohne Ablaufdatum gelten, nach einer Rückfrage, denn ein Gutschein ohne Ablaufdatum bekommt nie wieder eines. Ein Gutschein lässt sich verlängern, aber nie verkürzen, und ein abgelaufener bleibt in der Liste und lässt sich verlängern wie jeder andere.

Deaktivieren sperrt einen Gutschein sofort für den Checkout, zum Beispiel wenn er verloren ging und du einen neuen ausgestellt hast; Wieder aktivieren macht das rückgängig. Das Guthaben bleibt dabei, wie es ist.

Gutschein als PDF öffnet die Karte zum Ausdrucken, dieselbe, die die E-Mail eines verkauften Gutscheins mitbringt; siehe Gutschein-Produkte. Ein deaktivierter oder erstatteter Gutschein hat keine.

Im Checkout

Der Kunde gibt den Code in der Zusammenfassung ein, im selben Feld wie einen Rabattcode, mit oder ohne Bindestriche. Eine Bestellung nimmt einen Gutschein, und ein Rabattcode darf dazukommen.

Der Gutschein zahlt nach der MwSt., wie Geld. Gesamtbetrag und MwSt. der Bestellung bleiben, wie sie sind; der Gutschein nimmt, was er hat, bis zum Gesamtbetrag, und den Rest zahlt der Kunde mit einer deiner Zahlungsmethoden. Die Zusammenfassung zeigt den Teil des Gutscheins unter dem Gesamtbetrag, was noch zu bezahlen ist und was für die nächste Bestellung auf dem Gutschein bleibt. Deckt der Gutschein die ganze Bestellung, braucht es keine Zahlung: Die Bestellung entsteht als bezahlt.

Wäre der Rest kleiner als die kleinste Kartenzahlung (0.50 in CHF oder EUR), zahlt der Gutschein so viel weniger und behält die Differenz: Eine Bestellung über 10.20 mit einem Gutschein über 10.00 verlangt 0.50 und lässt 0.30 auf dem Gutschein. Die Regel gilt gleich, womit der Kunde auch bezahlt.

Eine online bezahlte Bestellung hält den Teil des Gutscheins 30 Minuten lang, während bezahlt wird, und gibt ihn zurück, wenn die Zahlung abgebrochen wird oder ausbleibt. Eine Bestellung auf Rechnung oder gegen bar nimmt ihn sofort.

Der Checkout lehnt einen Gutschein ab, der abgelaufen, aufgebraucht, deaktiviert oder erstattet ist oder in einer anderen Währung als dein Shop, und sagt das dem Kunden. Abos lassen sich nicht mit einem Gutschein bezahlen und die Gutscheine, die eine Bestellung kauft, ebenso wenig.

Für die MwSt. ist ein Gutschein, der für alles in deinem Shop gilt, ein Mehrzweckgutschein: Die MwSt. fällt auf das an, was er beim Einlösen bezahlt, nicht beim Verkauf des Gutscheins. Darum nimmt ihn der Checkout nach der MwSt., und darum zeigt die Rechnung der Bestellung die volle MwSt.

Rechnung, E-Mails und Bestellseite

  • Die Rechnung zeigt den vollen Gesamtbetrag wie immer, darunter „Gutschein …1234“ mit dem, was er bezahlt hat, und den Restbetrag. Ein QR-Zahlteil verlangt nur den Restbetrag.
  • Die Bestellbestätigung und deine E-Mail zur neuen Bestellung zeigen dieselben zwei Zeilen.
  • Die Bestellseite zeigt den Gutschein in ihrer Zusammenfassung, mit Link zum Gutschein, und der Bestellverlauf hält fest, was er bezahlt hat. Die Liste der Bestellungen hat für ihre Ansichten das Feld Gutschein.
  • Eine Gutschrift auf eine solche Bestellung bucht zuerst den Teil des Gutscheins auf ihn zurück und erstattet nur den Rest als Geld. Siehe Gutschriften.

Auf dieser Seite

Gutscheine — 10mShop